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Der Schwimmverband NRW bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen
und Teilnehmern für das Vertrauen und die gute Laune beim Event!
Teil-1 Teil-2
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Auf geht's!
Bild: Sibylle Mainka |

Die Örtlichkeit: Die Regattabahn im Fühlinger See
in Köln Chorweiler vor dem Ansturm
Bild: Sibylle Mainka |
Um 6.15 Uhr fuhren Jörg Andrée und Karl Rudolf Zutz
am Sonntag Morgen los, um rechtzeitig bei der Anmeldung zum ersten
Aquarunning-Event vor Ort zu sein. Nach drei Stunden hatten die
beiden Herren aus Hude - ein Ort zwischen Oldenburg und Bremen -
ihr Ziel erreicht. Seit drei Jahren sind Andrée, ehemaliger
Wasserballer und Zutz, ehemaliger Schwimmer, in ihrem Heimatverein
in der Aqua-Fitness aktiv. "Wenn man Probleme mit den Gelenken
hat, ist Wassergymnastik ideal", meint der 55-jährige
Jörg Andrée. In der Verbandszeitschrift swim&more
hat er die Ausschreibung für das Aquarunning in Köln gesehen,
und prompt seinen Freund und sich angemeldet. Gemeinsam trainieren
die beiden regelmäßig im Schwimmbad, um die entsprechende
Fitness mitzubringen. "Die Veranstaltung ist eine super Idee",
konnte Andrée kaum erwarten, bis es losging.
(Interview und Text: Nathalie Mainka)


Teamer Bild: Sibylle Mainka |
Organisatoren, Teamcoaches
und Mitarbeiter vor Ort
Wir bedanken uns bei den Partner, dem Deutschen Schwimm-Verband,
dem Schwimmbezirk Mittelrhein und dem 1. Schwimmverein Köln
sowie bei den Mitarbeiterinnen der SV NRW Geschäftsstelle
für die tatkräftige Unterstützung bei Organisation
und Durchführung. |

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Die Outdoor Aquarunning Idee
Aquarunning in tiefem Wasser, besser bekannt unter Aquajogging
= laufen im Wasser mit einem Auftriebsgürtel, einem breiteren
Publikum vorzustellen und der Wunsch, ein breitensportorientiertes
Angebot im Rahmen eines Familienfestes zu machen, führten
aus der Schwimmhalle heraus in die freie Natur.
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Bild: Sibylle Mainka |
Mit unterschiedlichen Lauftechniken im Wasser haben die Teilnehmer
eine 1000-Meter Strecke zurückgelegt und dabei den kommunikativen
Aspekt besonders schätzen gelernt. Nicht die Zeit für
die Strecke war entscheidend, sondern die neue Erfahrung mit denm
bekannten Bewegungsablauf im Freiwasser. ...weiter
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