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Teil-3 Teil-4
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V.I.P.`s
Angelika Pörner begrüßt besonders (auch unterstützen):
den Leiter Bertold Schmidt Geschäftsführer
Köln-Bäder GMBH und Ortverbandsvorsitzender der
Kölner Schwimmvereine, Herrn Franz Irsfeld Sportausschuss
Vorsitzender der Stadt Köln "Er wünscht sich
das diese Veranstaltung im kommende Jahr wiederholt wird und
wird dies unterstützen, Herrn Harald Rösch
Mitarbeiter des Sportamtes Köln und Organisator des Köln
Marathon ,Georg Esser Geschäftsführer
des Stadtsportbundes Köln (nicht im Bild) Herrn Volker
Raufuß (in Vertretung von Herrn Walter Probst
Hauptgeschäftsführer des LSB NRW) und die Mitglieder
des Kölner Rates, Herrn Michael Birkholz, Frau Hildburg
Holländer, Herrn Jürgen Hollstein
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Bild: Sibylle Mainka

Bild: Sibylle Mainka
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am Ziel
Bild: Sibylle Mainka
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Am Ziel
Ohne Vereinsflagge machen sich die Schwimmer des ESV Wuppertal
Ost nie auf den Weg zu einem Wettkampf. Auch beim Aquarunning
in Köln waren sie schon von weitem erkennbar. "Das
ist eine super Sache hier", schwärmte eine gut gelaunte
Martina Wolfertz.
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Mit 15 weiteren Teilnehmern ihrer Aqua-Fitness-Gruppe nahm sie
die ein Kilometer lange Herausforderung im Fühlinger See an.
Gleich zu erkennen waren die Wuppertaler nicht nur an Land mit ihrer
Flagge, im See trugen alle ein buntes Sonnenschirmchen auf dem Kopf.
Der ideale Schutz gegen die enorme Hitze. (Interview und Text: Nathalie
Mainka)

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Interviews nach der Veranstaltung:
"Das waren angenehme Wassertemperaturen, ich kam sogar
ins Schwitzen", meinte Gudrun Sperl zufrieden, als sie
aus dem See stieg. Die 60-Jährige aus Oer-Erkenschwick,
die regelmäßig beim SV Neptun Aqua-Fitness macht,
wollte sich nicht verausgaben und absolvierte daher nur die
halbe Strecke.
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Bild: Sibylle Mainka
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"Es hat Spaß gemacht und war supergut", sprudelte
es aus Petra Coskun. Erst vor drei Monaten hat die Teilnehmerin
aus Haan mit dem Aqua-Joggen begonnen, trainierte zweimal pro Woche.
Ein wenig mehr Erfahrung hat Kirsten Kampes aus Mönchengladbach.
Sie ist seit einem Jahr dabei und war in Köln mit einer Sechser-Gruppe
am Start. Gemeinsam bewältigten sie die ein Kilometer lange
Strecke. (Interviews und Text: Nathalie Mainka)
Erst mit dem Schwimmen begonnen hat der in Mülheim lebende
Äthiopier Thomas Faris. Deshalb zog er es am Ende vor, seine
18-Teilnehmer-starke Gruppe vom ASC Mülheim vom sicheren Ufer
aus zu beobachten. "Mülheim ist der erste deutsche Schwimmverein,
der das Prädikat SPORT POR GESUNDHEIT erhalten hat", meinte
Vorstandsmitglied Karl-Heinz Herzog stolz. Er selbst ließ
es sich nicht nehmen, beim Aquarunning mitzumachen: "Das ist
eine tolle Idee".
Der Schwimmverband NRW bedankt sich weiterhin:
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bei dem Hauptsponsor, der DBV-Winterthur
Versicherung für die großzügigen Sachspenden
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bei der Werbeagentur Creative
Line für die professionelle und unkomplizierte Zusammenarbeit
im Rahmen des 1. Kölner Entenrennens
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beim Schwimm-Sport-Shop für das Merchandising
Angebot und die Betreuung des Informationsstandes |

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Sie schwammen beim Entenrennen
um die Wette |
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