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Outdoor Aquarunning Event 2001
Stimmungen — Bilder — Fakten (Teil 4)

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V.I.P.`s
Angelika Pörner begrüßt besonders (auch unterstützen): den Leiter Bertold Schmidt — Geschäftsführer Köln-Bäder GMBH und Ortverbandsvorsitzender der Kölner Schwimmvereine, Herrn Franz Irsfeld — Sportausschuss Vorsitzender der Stadt Köln "Er wünscht sich das diese Veranstaltung im kommende Jahr wiederholt wird und wird dies unterstützen, Herrn Harald Rösch — Mitarbeiter des Sportamtes Köln und Organisator des Köln Marathon — ,Georg Esser — Geschäftsführer des Stadtsportbundes Köln (nicht im Bild) Herrn Volker Raufuß (in Vertretung von Herrn Walter Probst — Hauptgeschäftsführer des LSB NRW) und die Mitglieder des Kölner Rates, Herrn Michael Birkholz, Frau Hildburg Holländer, Herrn Jürgen Hollstein

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Bild: Sibylle Mainka

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Bild: Sibylle Mainka

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am Ziel
Bild: Sibylle Mainka

Am Ziel
Ohne Vereinsflagge machen sich die Schwimmer des ESV Wuppertal Ost nie auf den Weg zu einem Wettkampf. Auch beim Aquarunning in Köln waren sie schon von weitem erkennbar. "Das ist eine super Sache hier", schwärmte eine gut gelaunte Martina Wolfertz.

Mit 15 weiteren Teilnehmern ihrer Aqua-Fitness-Gruppe nahm sie die ein Kilometer lange Herausforderung im Fühlinger See an. Gleich zu erkennen waren die Wuppertaler nicht nur an Land mit ihrer Flagge, im See trugen alle ein buntes Sonnenschirmchen auf dem Kopf. Der ideale Schutz gegen die enorme Hitze. (Interview und Text: Nathalie Mainka)

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Interviews nach der Veranstaltung:
"Das waren angenehme Wassertemperaturen, ich kam sogar ins Schwitzen", meinte Gudrun Sperl zufrieden, als sie aus dem See stieg. Die 60-Jährige aus Oer-Erkenschwick, die regelmäßig beim SV Neptun Aqua-Fitness macht, wollte sich nicht verausgaben und absolvierte daher nur die halbe Strecke.

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Bild: Sibylle Mainka

"Es hat Spaß gemacht und war supergut", sprudelte es aus Petra Coskun. Erst vor drei Monaten hat die Teilnehmerin aus Haan mit dem Aqua-Joggen begonnen, trainierte zweimal pro Woche.

Ein wenig mehr Erfahrung hat Kirsten Kampes aus Mönchengladbach. Sie ist seit einem Jahr dabei und war in Köln mit einer Sechser-Gruppe am Start. Gemeinsam bewältigten sie die ein Kilometer lange Strecke. (Interviews und Text: Nathalie Mainka)

Erst mit dem Schwimmen begonnen hat der in Mülheim lebende Äthiopier Thomas Faris. Deshalb zog er es am Ende vor, seine 18-Teilnehmer-starke Gruppe vom ASC Mülheim vom sicheren Ufer aus zu beobachten. "Mülheim ist der erste deutsche Schwimmverein, der das Prädikat SPORT POR GESUNDHEIT erhalten hat", meinte Vorstandsmitglied Karl-Heinz Herzog stolz. Er selbst ließ es sich nicht nehmen, beim Aquarunning mitzumachen: "Das ist eine tolle Idee".

Danke für die Unterstützung!

Der Schwimmverband NRW bedankt sich weiterhin:

bei dem Hauptsponsor, der DBV-Winterthur Versicherung für die großzügigen Sachspenden

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bei der Werbeagentur Creative Line für die professionelle und unkomplizierte Zusammenarbeit im Rahmen des 1. Kölner Entenrennens

beim Schwimm-Sport-Shop für das Merchandising Angebot und die Betreuung des Informationsstandes

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Sie schwammen beim Entenrennen
um die Wette

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© Schwimmverband Nordrhein-Westfalen e.V. • info@swimpool.de
Letzte Aktualisierung: 29.01.2002 •  webmaster@swimpool.de