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Bilder einfach
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mannschaftliche
Geschlossenheit
des DSV-Teams
nach Innen und Außen
|
Zu einem im Vorfeld nicht erwarteten Erfolg — von den Medien
stark beachtet und positiv bewertet — kamen die deutschen
Schwimmer bei den Weltmeisterschaften im japanischen Fukuoka.
Nicht unwesentlich an diesem überraschenden "Medaillenregen"
waren die Aktiven des Schwimmverbandes NRW beteiligt, die
bei ihren Starts häufig die in sie gesetzten Erwartungen
übertrafen.
An erster Stelle muss hier die "Neu"-Wuppertalerin
Antje Buschschulte (SG Bayer
Wuppertal/Uerdingen) genannt werden, die sich über 50
m Rücken in 0:28,53 Min. die Silbermedaille sicherte
und ausserdem über 100 m Rücken in 1:01,42 Min.
die Bronzemedaille erschwamm. Vervollständigt wurde ihre
Medaillensammlung mit der Goldmedaille, die sie mit der 4
x 100 m Freistilstaffel in 3:39,58 Min. erringen konnte. Hinzu
kam noch ein 5. Platz über 200 m Rücken (2:11,47
Min.) und ein hervorragender 4. Platz mit der 4 x 100 m Lagenstaffel
(als Rückenschwimmerin) in 4:03,06 Min.
Wenn es auch in den Schmetterlingsstrecken für Thomas
Rupprath (SG Bayer Wuppertal/Uerdingen) nicht ganz
nach Wunsch lief, so war doch der Gewinn der Silbermedaille
über 50 m Rücken in 0:25,44 Min. sicherlich mehr
als ein Trostpflaster. Hinzu kam mit der 4 x 100 m Lagenstaffel
(als Schmetterlingsschwimmer) eine weitere Silbermedaille
in 3:36,34 Min. Ausserdem belegte Thomas über 50 m Schmetterling
in 0:24,16 Min. den 8. Platz, während über 100 und
200 m Schmetterling das Halbfinale für ihn jeweils die
Endstation war.
Ebenfalls mit zwei Medaillen konnte Steffen
Driesen (SG Bayer Wuppertal/Uerdingen) die Heimreise
aus dem fernen Japan antreten. Zunächst erschwamm er
sich über 100 m Rücken in 0:54,91 Min. die Bronzemedaille,
der dann mit der 4 x 100 m Lagenstaffel (als Rückenschwimmer)
in 3:36,34 Min. noch eine Silbermedaille folgte. Dagegen war
auch für ihn über 200 m Rücken im Halbfinale
der Wettkampf beendet.
Brustspezialist Mark Warnecke
(für den DSV startend) musste bis zum vorletzten Tag
auf seinen Einsatz warten und konnte sich dann mit der besten
Halbfinalzeit (0:27,59 Min. = Europarekord) für das Finale
qualifizieren. In diesem musste er sich dann aber leider geschlagen
geben und kam in 0:27,93 Min auf dem 5. Platz ein.
Bei der Aufzählung der erfolgreichen NRW-Vertreter
darf einer nicht unberücksichtigt bleiben, denn nach
übereinstimmender Aussage aller DSV-Athleten trug zu
diesem überraschend guten Ergebnis nicht zuletzt der
neue DSV-Teamchef Ralf Beckmann
bei, der für eine äußerst positive Einstellung
in der gesamten Mannschaft verantwortlich zeichnete.
Fotos mit freundlicher Genehmigung von schwimmwelt.de
|

Antje Buschschulte,
Sammlung komplett:
1 x Gold, 1 x Silber,
1 x Bronze |

Thomas Rupprath,
2 x Silber |

Steffen Driesen,
1 x Silber, 1 x Bronze |

Mark Warnecke,
Europarekord im
Halbfinale und im Finale
leider "nur" Platz 5 |

Ralf Beckmann,
souveräner und
zufriedener
DSV-Teamchef |

Das Ziel, einen Platz unter den besten acht Mannschaften zu erreichen,
hat die Jugend-Nationalmannschaft leider verfehlt. In der Vorrunde
verlor das Aufgebot von Honorartrainer Julius
Kapsa alle Spiele (gegen Großbritannien 7:11, gegen Griechenland
4:14 und gegen Italien 5:9).
Nach dem heutigen Ruhetag spielt die deutsche Jugend-Nationalmannschaft
am morgigen Mittwoch um 12:00 Uhr gegen die Niederlande und am Donnerstag
um 9:30 Uhr gegen Belgien. Die Niederlage gegen Griechenland nimmt
die Mannschaft mit in die Zwischenrunde. Alle Ergebnisse der Vorrunde
und die Spielpaarungen der Zwischenrunde finden
Sie hier.

Die Ausschreibung zum SV NRW Endkampf des Deutschen Mannschaftswettbewerbes
Schwimmen der Jugend (DMSJ) am 27. und 28. Oktober 2001 in Essen
steht Ihnen online und als Download zur Verfügung. ...mehr
Auch die Ausschreibung zum DSV Endkampf des Deutschen Mannschaftswettbewerbes
Schwimmen der Jugend (DMSJ) am 24. und 25. November 2001 in Essen
ist online. ...mehr


Jugendschwimmerin
des Jahres 2001
Natascha Kraus,
SG Gladbeck
|
Wie bereits berichtet, wurden
nach Beendigung der Junioren-Europa-Meisterschaften die "Jugendschwimmer
des Schwimmverbandes NRW" ermittelt.
Als Nachtrag hierzu, nun auch die Fotos der
besten SV NRW Jugendschwimmerinnen und Jugendschwimmer des
Jahres 2001.

Dir Kriterien
zur Ermittlung der besten Jugendschwimmer im SV NRW sind nun
auch online. Diese
finden Sie hier.
Den gesamten Bericht und
die Ergebnisse der besten zehn SV NRW Jugendschwimmer/innen
2001 finden Sie hier.
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Jugendschwimmer
des Jahres 2001
Jan Papenbrock,
SC Rote Erde Hamm
|

Platz 2 für
Sonja Schöber;
SG Dortmund |

Platz 2 für
Thomas Rueter,
SG Essen |

Platz 3 für
Catrin Wandzik,
SG Hattingen-Welper |

Platz 3 für
Philipp Cool,
Aachener SV |

Hagen-Hohenlimburg (schwimm-press) Das Freibad
Kirchenberg in Hagen-Hohenlimburg ist vom 28.
Juli bis 4. August Austragungsort der neunten Wasserball-Jugend-Europameisterschaften.
16 Nationen darunter auch die DSV-Auswahl spielen
zum Auftakt in vier Vorrunden-Gruppen um den Einzug in die Zwischenrunde.
Die Mannschaft des DSV trifft in der Vorrunde auf Großbritannien
(Samstag, 28. Juli), Griechenland
(Sonntag, 29. Juli) und Vize-Europameister
Italien (Montag, 30. Juli). Die
Spiele finden jeweils um 17.30 Uhr
statt. Erstes Ziel für das Aufgebot von Honorartrainer Julius
Kapsa ist der zweite Platz nach der Vorrunde. Damit könnte
die Mannschaft des gebürtigen Ungarn am Ende des Turniers wie
bei der letzten JEM 1999 in Sofia zumindest Rang acht belegen. In
den weiteren drei Vorrunden-Gruppen spielen:
Gruppe B: Slowakei, Niederlande,
Ungarn, Belgien; Gruppe C: Ukraine,
Russland, Rumänien, Jugoslawien; Gruppe
D: Slowenien, Spanien, Türkei und Titelverteidiger Kroatien.
Das DSV-Aufgebot: Johann Arndt (SC Neustadt/Weinstr.), Roman
Reek (SC Rote Erde Hamm), Marc Baier, Björn Langhoff (beide
SV Bayer Uerdingen 08), Lukas Stöffges, André Menchen
(beide SC Aegir Uerdingen 07), Florian Conradi, Jobst Lange
(beide SVG Laatzen), Marco Jäger, Michael Müller (beide
SV Würzburg 05), Roger Kong (Wfr. Spandau 04 Berlin), Felix
Grade, Sven Roeßing (beide ASC Duisburg), Jan Heinemann,
Lars Sporleder (Hellas 99 Hildesheim).
In der abschließenden Vorbereitung liegt das Hauptaugenmerk
von DSV-Trainer Julius Kapsa vor
allem auf der Konditions-Verbesserung: "Nur so können
wir mit den Favoriten, die ein vielfaches von unserem Trainingspensum
bestreiten, besser mithalten. Vielleicht gibt es dann auch mehr
Konstanz in den Spielen, und wir bauen körperlich nicht zu
früh ab." Große Hoffnungen setzt Kapsa derweil auf
den Heimvorteil in der westfälischen Wasserball-Hochburg: "Das
sollte uns eine Menge Motivation verleihen. Mit dem Rückhalt
der Zuschauer ist eine gute Platzierung am Ende der schweren Turnierspiele
durchaus möglich."
Weitere Informationen, alle Mannschaften, Spiele und Termine finden
Sie hier...
Während die Schwimmer des DSV mit zwei Gold- und je einer
Silber- und Bronzemedaille bei den 9. Weltmeisterschaften in Fukuoka/Japan
mit einer nicht erwarteten tollen Bilanz am zweiten Wettkampftag
der Schwimmer für Furore sorgten, brannte fast zeitgleich in
Mönchengladbach das Zentralbad bis auf die Grundmauern ab.
Nach Gold über 800 m Freistil für Hannah Stockbauer gelang
der 4 x 100 m Freistil-Staffel u.a. mit Antje
Buschschulte (SV Bayer Wuppertal/Uerdingen) ein ebenfalls
sensationeller Sieg. Für die Schwimmer aus NRW gelang dann
noch Steffen Driesen (ebenfalls
SV Bayer Wuppertal/Uerdingen und SV
NRW Jugendschwimmer des Jahres 1999) ein dritter Rang über
100 m Rücken. Am heutigen Dienstag errang Antje
Buschschulte dann noch eine Silbermedaille über 50 m
Rücken. Alle
Ergebnisse sind hier online. Weitere Berichterstattungen auch unter schwimmwelt.
Geschockt wurden die Schwimmer in Mönchengladbach durch den
Großbrand ihres Zentralbades (50 m), das bis auf die Grundmauern
abbrannte. Das Bad war dieses Jahr noch Austragungsstätte der
NRW-Meisterschaften im Schwimmen. Drei Leichtverletzte, das Bad
war während der Ferien für Renovierungsarbeiten geschlossen,
und ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe. Voraussichtliche
Ursache waren Dachdeckerarbeiten im Umfang von rd. 3.000 DM, um
Undichtigkeiten zu beseitigen. Im Jahre 1975 wurde die 50 m-Halle
(Kosten insgesamt 16 Mio. DM) in Betrieb genommen. Wenn man an die
lange Zeitdauer des Wiederaufbaus des Wuppertaler Leistungszentrums
denkt, kann man das Bangen in Mönchengladbach verstehen, wie
es dort nun im Schwimmsport weitergehen soll.
Die Bestandserhebung des Schwimmverbandes NRW ist abgeschlossen
und alle Vereine haben Ihre Mitgliederzahlen zum 01.01.2001 gemeldet.
Erstmalig in der 54-jährigen Geschichte des Schwimmverbandes
NRW ist die Anzahl der Mitglieder, in den zur Zeit 579 Schwimmvereinen
in NRW, auf über 210.000 angestiegen (incl. der Meldungen in
diesem Jahr). In der Vereinsdatenbank
finden Interessenten Angebote und Vereine in ihrer Nähe. Derzeit
sind 190 Schwimmvereine in NRW im Internet präsent.
|
|
Veränderungen zum Vorjahr
|
|
Jahr
|
Mitglieder
|
absolut
|
relativ
|
| 01.01.1994 |
196.395 |
|
|
| 01.01.1995 |
198.645 |
+ 2.250
|
+ 1,15 %
|
| 01.01.1996 |
198.498 |
- 147
|
- 0,07 %
|
| 01.01.1997 |
198.163 |
- 335
|
- 0,17 %
|
| 01.01.1998 |
200.731 |
+ 2.568
|
+ 1,30 %
|
| 01.01.1999 |
203.153 |
+ 2.422
|
+ 1,21 %
|
| 01.01.2000 |
207.398 |
+ 4.245
|
+ 2,09 %
|
| 01.01.2001 |
209.631 |
+ 2.233
|
+ 1,07 %
|
| 23.07.2001 |
210.010 |
+ 2.612
|
+ 1,26 %
|
Die 114. Deutschen Meisterschaften
im Schwimmen finden vom 22. bis 26. Mai
2002 in Warendorf statt. Dies meldet uns Peter Strüwing
(Abteilungsvorsitzender Schwimmen, Warendorfer Sportunion). In Warendorf
werden somit die "Fahrkarten" für die im eigenen
Land stattfindenden Europameisterschaften gelöst. Der Berliner
Verband hatte die DM 2002 zurückgegeben, da im nächsten
Jahr bereits die Europameisterschaften vom 25. Juli bis 4. August
in der Hauptstadt ausgerichtet werden.
Mit Beendigung der diesjährigen Junioren-Europa-Meisterschaften
sind alle für die Ermittlung der "Jugendschwimmer des
Schwimmverbandes NRW" vorgesehenen Wettkämpfe durchgeführt,
sodass die Auswertung für das Wettkampfjahr 2001 vorgenommen
werden konnte. Entsprechend den Vorgaben des Hauptfachausschusses
Schwimmen gelangten für die Jahrgänge 1985/86 (weiblich)
bzw. 1983/84 (männlich) die Platzierungen der SV NRW- und der
DSV-Jahrgangsmeisterschaften; sowie die der JEM in die Wertung.
Bei den Schwimmerinnen konnte sich Natascha
Kraus von der SG Gladbeck
mit einem hauchdünnen Vorsprung (1 Punkt) vor Sonja
Schöber (SG Dortmund)
durchsetzen; wobei auch die drittplatzierte - Catrin
Wandzik von der SG Hattingen-Welper
- mit nur vier Punkten-Rückstand noch engen Kontakt zur Spitze
hatte. Alle drei Schwimmerinnen sicherten sich bei den JEM auf Malta
die entscheidenden Punkte, wobei die zwei Endlaufplatzierungen von
Natascha den Ausschlag gaben. Mit 78 Aktiven (Vorjahr 67) kamen
2001 wesentlich mehr Schwimmerinnen in die Wertung; ein Zeichen
dafür, dass es eine größere Streuung bei den Endlaufplatzierungen
insbesondere auf der SV-NRW-Ebene gab.
Nicht ganz so eng war die Entscheidung bei den Schwimmern. Mit
acht Punkten Vorsprung setzte sich Jan
Papenbrock vom SC Rote Erde Hamm
an die Spitze, gefolgt vom Vorjahressieger Thomas
Rueter (SG Essen), während
Philipp Cool vom Aachener
SV den 3. Platz belegte. Im Duell der JEM-Teilnehmer sicherte
sich Jan die entscheidenden Punkte durch den Gewinn der Bronzemedaille
über 100 m Brust und einem weiteren Finalplatz bei diesen JEM.
Auch bei den Schwimmern kamen im Jahre 2001 mehr Aktive in die Wertung
(74 im Vergleich zum Vorjahr 69). ...hier
die Ergebnisse der besten zehn SV NRW Jugendschwimmer/innen 2001
Jeweils fast 300 Punkte betrug der Vorsprung, den sich die Berliner
Mädchen vor den Leipzigerinnen und die Aachener
Jungs vor den Berlinern bei den Deutschen Meisterschaften der A/B-Jugend
heraus gearbeitet hatten. Entsprechend beruhigt konnten ihre jüngsten
Teamkameraden die Reise zu den C-Jugendmeisterschaften nach Halle
antreten. Denn dort wurde auch gleichzeitig die letzte Etappe der
Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften 2001 ausgetragen, einer
Gesamtwertung aus den Deutschen Einzelmeisterschaften der A-, B-
und C-Jugend. ...mehr
hier die News bis zum 19.07.2001
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