Startseite hier kann Ihre Werbung stehen - mehr Informationen...
Startseite
swimpool Startseite Interaktiv Kleinanzeigen und Stellenmarkt Suchen Hilfe
Startseite News
 

 

News

Schwimmen, 28.01.02, von wir-im-sport.de/sid
Rupprath bereits in WM-Form

Die zwei deutschen Rekorde durch Thomas Rupprath zählten zu den Höhepunkten beim Weltcup-Finale der Schwimmer in Berlin. Insgesamt präsentierten sich die DSV-Starter vor heimischem Publikum jedoch schwach.

Die Bilanz des Weltcup-Finales der Schwimmer auf der Kurzbahn in Berlin kann sich sehen lassen: Vier Weltrekorde und ein Europarekord überstrahlten bis Sonntagmittag das Programm. Die Stars des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) schwammen dagegen mehrheitlich hinterher. Einzig Weltrekordler Thomas Rupprath von der SG Bayer Wuppertal konnte für einen Glanzpunkt sorgen.Über 100m Rücken konnte der 24-Jährige in 51,35 Sekunden Olympiasieger Lenny Krayzelburg (USA/52,38) klar besiegen. Zudem ließ Rupprath als Zweiter über 50m Schmetterling in 23,25 und 23,13 Sekunden zwei deutsche Rekorde folgen, musste sich aber beim Weltrekord des Australiers Geoff Huegill (22,74) mit dem Ehrenplatz begnügen. Einen weiteren Sieg und damit 1000 Dollar Preisgeld gingen an Jens Kruppa (Riesa) über 100m Lagen in 54,60.Ed Moses auch in Berlin überragend"Das war einer der hochkarätigsten Weltcups überhaupt. Klar ist man froh, da ganz oben zu stehen. Einen solchen Wettkampf aus dem Training heraus zu bestreiten, ist ein Risiko. Aber dafür ist es ausgezeichnet gelaufen", sagte Rupprath.Von den beim letzten von insgesamt neun Weltcup-Meetings ausgeschütteten 780.000 Dollar an Gesamtprämien bekam Ed Moses den größten Batzen. Zwar musste sich "Wunderschwimmer" über 50m Brust Oleg Lisogor geschlagen geben und verlor auch seinen Weltrekord an den Ukrainer (26,20). Dafür konterte der 21-Jährige mit einer neuen Bestmarke über 200m (2:03,17) und galt nach der besten Vorlaufzeit am Sonntag auch über 100m als hoher Favorit. Für einen weiteren Weltrekord vor der Kurzbahn-WM Anfang April in Moskau sorgte die in den USA lebende Slowakin Martina Moravcova im Finale über 100m Schmetterling (56,55). Über 100m Brust stellte die Schwedin Emma Igelstroem in 1:06,14 einen Europarekord auf.Van Almsick feierte erfolgreiches ComebackFranziska van Almsick (Berlin) hatte mit Platz sieben über 100m bei ihrem ersten internationalen Wettkampf nach den Olympischen Spielen in Sydney ein viel versprechendes Comeback gefeiert und dabei im Vorlauf eine neue persönliche Bestzeit (59,38) aufgestellt. Über 100m Freistil am Sonntag verpasste die 23-Jährige allerdings als Neunte (55,34) den Endlauf. "Ich wollte unbedingt zuhause in Berlin starten. Jetzt freue ich mich riesig auf die EM in dieser Superhalle", erklärte van Almsick. Antje Buschschulte (Wuppertal) sorgte mit Platz zwei über 200m Rücken und Platz drei über 50m Rücken für das beste Resultat der deutschen Schwimmerinnen.
© 2002 sid new media

zum Seitenanfang © Schwimmverband Nordrhein-Westfalen e.V. • info@swimpool.de
Letzte Aktualisierung: 05.02.2002 •  webmaster@swimpool.de
 
Internetauftritt Ab jetzt für immer: Schwimmer