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Manfred Peppekus
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Es war am 17. Januar 1977 in Solingen, als die Delegierten
des WSV-Jugendtages den damals 31-jährigen Manfred
Peppekus aus Neuss zum neuen Jugendwart und damit Nachfolger
von Klaus Henter wählten.
In der Schwimmerszene war Manfred Peppekus da schon längst
kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seine eigenen schwimmerischen
Erfahrungen sammelte er seit 1959 zunächst als aktiver
Schwimmer im Neusser
Schwimmverein 1900, später dann als Übungsleiter,
Trainer und Kampfrichter. Herausragend sicherlich die Mitwirkung
1972 bei den Olympischen Spielen in München und 1978
bei den Weltmeisterschaften in Berlin jeweils als Hallensprecher.
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Mit den inzwischen über 25 Jahren Zugehörigkeit zum Präsidium
des SV NRW ist Manfred Peppekus das am längsten aktive und
gewählte Mitglied dieses Gremiums. Stand zu Beginn in der Jugendarbeit
konsequent, erfolgreich und beispielgebend für andere Fachverbände
im Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB NRW) die Entwicklung
und Umsetzung der außersportlichen Jugendarbeit im Vordergrund,
folgte ab 1985 genauso einsatzfreudig sein positives und konstruktives
Wirken als Vizepräsident.
Dieses detaillierte und fundierte Wissen, das er aus dem Vereinsleben
mitbrachte und im Laufe der Jahre um Kenntnisse und Erfahrungen
als Funktionsträger im WSV und im Bezirk Düsseldorf erweiterte,
ließ ihn auch bald zu einem gefragten und anerkannten Sportfunktionär
im LSB Nordrhein-Westfalen und im Deutschen Schwimmverband werden.
So ist er nicht nur schon seit elf Jahren Präsident des viertgrößten
Sportfachverbandes im LSB NRW, sondern auch seit 1993 Mitglied des
Präsidiums des LSB NRW, seit 1991 stellvertretender Vorsitzender
der NRW-Sporthilfe und seit 2001 Vorsitzender des LSB-Ausschusses
Mitarbeiterentwicklung, um nur einige weitere Arbeitsfelder zu nennen.
Manfred Peppekus steht heute in NRW wie auch im DSV wie kein anderer
für Schwimmen in Nordrhein-Westfalen. Für das Präsidium
möchte ich ihm an dieser Stelle unsere Anerkennung für
25 Jahre erfolgreicher Tätigkeit für den SV NRW und den
Schwimmsport ausdrücken und gleichzeitig für seinen immensen
Einsatz ganz herzlich danken.
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