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Wasserball, 28.02.04, von sid new media
Wasserballerinnen verspielen Olympia-Ticket

Wie die Premiere in Sydney 2000 findet auch das zweite olympische Wasserball-Turnier in Athen 2004 ohne deutsche Beteiligung statt. Beim Qualifikationsturnier in Imperia/Italien verlor die Mannschaft des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) am Freitag das entscheidende Vorrundenspiel des Qualifikationsturniers in der Gruppe A gegen den Olympia-Dritten Russland mit 6:11 (0:3, 1:3, 1:2, 4:3). Als Dritter mit 4:4 Punkten und 31:36 Toren kämpfen die deutschen Wasserballerinnen mit Brasilien, Spanien und den Niederlanden nur noch um die Plätze fünf bis acht. Italien, Ungarn, Russland und Kanada nach Athen Die vier noch freien Olympiaplätze sicherten sich nicht unerwartet Italien, Ungarn, Russland und Kanada, nachdem zuvor schon Griechenland als Gastgeber sowie die USA, Australien und Kasachstan direkt qualifiziert waren. Bei der 15. Niederlage im 17. Spiel gegen Russland erzielte Lina Rohe (Bochum) zwei Treffer, einmal trafen Sabine Kottig (Nijverdal/Niederlande), Monika Kruszona (Bochum) sowie Barbara Bujka und Stefanien Schindelbauer (beide Hohenlimburg), deren 3:8 das 100. Länderspieltor gegen Russland war. "Da war nichts zu machen, aber die Mannschaft hat nach dem 0:4-Rückstand nicht aufgegeben", sagte Cheftrainer Bernd Seidensticker.

© sid new media / www.wir-im-sport.de

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Letzte Aktualisierung: 28.02.2004 •  webmaster@swimpool.de
 
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