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Wie die Premiere in Sydney 2000 findet auch das zweite olympische
Wasserball-Turnier in Athen 2004 ohne deutsche Beteiligung statt.
Beim Qualifikationsturnier in Imperia/Italien verlor die Mannschaft
des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) am Freitag das entscheidende
Vorrundenspiel des Qualifikationsturniers in der Gruppe A gegen
den Olympia-Dritten Russland mit 6:11 (0:3, 1:3, 1:2, 4:3). Als
Dritter mit 4:4 Punkten und 31:36 Toren kämpfen die deutschen Wasserballerinnen
mit Brasilien, Spanien und den Niederlanden nur noch um die Plätze
fünf bis acht. Italien, Ungarn, Russland und Kanada nach Athen Die
vier noch freien Olympiaplätze sicherten sich nicht unerwartet Italien,
Ungarn, Russland und Kanada, nachdem zuvor schon Griechenland als
Gastgeber sowie die USA, Australien und Kasachstan direkt qualifiziert
waren. Bei der 15. Niederlage im 17. Spiel gegen Russland erzielte
Lina Rohe (Bochum) zwei Treffer, einmal trafen Sabine Kottig (Nijverdal/Niederlande),
Monika Kruszona (Bochum) sowie Barbara Bujka und Stefanien Schindelbauer
(beide Hohenlimburg), deren 3:8 das 100. Länderspieltor gegen Russland
war. "Da war nichts zu machen, aber die Mannschaft hat nach dem
0:4-Rückstand nicht aufgegeben", sagte Cheftrainer Bernd Seidensticker.
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