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Schwimmen, 29.10.09, von Nicole Stäblein
SV NRW Trainingslager in Innsbruck
Vergrößerung oben v. lks.: Timo Heggemann, Max Wessner, Philip Lücker, Nina Steiger, Ramona Buscher, Michelle Klomfaß, Katharina Engelhard, Katharina Kukuris unten v. lks.: Sandra Steiger, Mediha Milkjovic, Jessica Steiger, Nicole Stäblein, Annika Potthoff, Julia Leidgebel, Alina Weber, Rudi Böhm

Am 10.Oktober wurden 11 der Aktiven und Trainerin Nummer 1 Sandra Steiger um 6 Uhr morgens in Dortmund in den Reisebus geladen um die 11 Stündige Fahrt nach Innsbruck anzutreten. Eine Stunde später stiegen die restlichen 3 Aktiven und Trainer Nummer 2 Rudi Böhm in den Bus zu.

Die 11 Stunden Fahrt wurden zum Allgemeinen kennenlernen der anderen Teilnehmer, zum Schlafen und zum gemeinschaftlichen DVD gucken genutzt. Abends um 17 Uhr waren wir endlich am Ziel unserer Reise und nach dem Beziehen der Zimmer glücklich endlich etwas zu Essen zu bekommen.

Nach einer kurzen Besprechung hieß es dann ab auf die Zimmer und bald schlafen, denn die nächsten Tage versprachen anstrengend zu werden.

13 Tage mit insgesamt 23 Trainingseinheiten lagen nun vor 11 Mädchen und 3 Jungs. Der Einstieg in das Trainingsprogramm der beiden Trainer war für die einen leichter, für die anderen schwerer aber letztendlich gewöhnten sich alle an die Anforderungen und außer 2-3 Einschränkungen aus gesundheitlichen Gründen gab es keine größeren Ausfälle.

Um unsere Nacht-/und Mittagsruhe brachten uns nur die holländischen Eisschnellläufer, die mit uns unter einem Dach wohnten und wie Holländer nun mal sind dementsprechend laut waren oder abends noch spät Wettkämpfe auf der Eisbahn hatten, die direkt unter unseren Fenstern lag.

Trotz dem teilweise sehr anstrengendem Training und den teilweise zu kurzen Nächten war die Stimmung innerhalb der Gruppe immer gut und es wurde viel gelacht. Zwei freie Vormittage, die fast alle in der Stadt mit Einkaufen verbrachten und ein gemütlicher Abend mit Kinobesuch und einem leckeren Abendessen beim Italiener sorgten für die nötige Abwechslung zum Training. Saunagänge sorgten für ein wenig Entspannung zwischendurch.

Leider waren die Möglichkeiten für Landtraining nicht immer gegeben, was neben den nächtlichen Störungen die einzigen negativen Aspekte waren. Trotz der schönen Zeit waren alle Aktiven und auch die Trainer froh als es nach 14 Tagen Aufenthalt in Innsbruck hieß: ab nach Hause.

Die Ergebnisse, die durch das Trainingslager resultieren, werden sich in den nächsten Wochen, unter anderem bei den NRW Kurzbahnmeisterschaften zeigen.

Die Mannschaft bedankt sich bei Sandra und Rudi für die zwei teilweise anstrengenden aber trotzdem schönen Wochen.

Nicole Stäblein

 
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Letzte Aktualisierung: 29.10.2009 •  webmaster@swimpool.de