Schwimmjugend, 07.06.10, von
L. Bergermann / R. Collette
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An zwei Wochenenden wurde die Gruppenhelfer Ausbildung in
der Schwimmsportschule in Übach-Palenberg durchgeführt.
Im ersten Teil des Lehrganges ging es um Spiele für die
Turnhalle oder für draußen. Die meisten Spiele
waren Mannschaftsspiele, so dass niemand alleine spielen konnte.
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Um die Spiele spannender zu gestalten haben wir die Regeln verändert,
zum Beispiel mussten wir beim Hockey anstatt eines Schlägers
einen Schuh als Schläger nehmen oder aber die Größe
des Feldes wurde verändert.
Bei dem ersten Teil des Lehrganges ging es um Spiele für die
Turnhalle oder für draußen. Die meisten Spiele waren
Mannschaftsspiele, so dass niemand alleine spielen konnte. Um die
Spiele spannender zu gestalten haben wir die Regeln verändert,
zum Beispiel mussten wir beim Hockey anstatt eines Schlägers
einen Schuh als Schläger nehmen oder aber die Größe
des Feldes wurde verändert.
Kennenlernspiele sind sehr hilfreich wenn die Gruppe sich noch
nicht kennt, und kleineren Kindern machen sie auch Spaß. Wenn
man mehrere verschiedene Kennenlernspiele hintereinander spielt,
kann es auch dazu führen, dass man sich die Namen schneller
merken kann.
Wenn man eine etwas größere Gruppe hat, kann man einen
z. B. stillen Freund oder einen Stillen Feind ziehen, aber Achtung,
einen stillen Feind nur bei einer Gruppe die sich schon etwas besser
kennt, weil sonst auch bei der neuen Gruppe die Gefahr besteht das
es kein Team wird. Der stille Freund muss demjenigen den er gezogen
hat, jeden Tag was Gutes tun, sollte es aber unauffällig machen,
so dass man nicht am ersten Tag schon weiß wer sein stiller
Freund ist. Der stille Feind macht eigentlich das Gegenteil vom
stillen Freund, aber auch wieder so, dass sein Partner es nicht
sofort merkt. Am Ende des Lehrgangs/Kurs/Ausflug immer auflösen
wer wen als Partner hatte.
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Einen Tag sollten wir die Regeln von einem bestehenden
Spiel verändern, so dass es zum Schluss dem Anfangsspiel
nur noch etwas geähnelt hat. In dieser Hinsicht ist es
wichtig, dass man nicht einfach immer nur dasselbe Spiel spielt
sondern auch Abwechslung hat, damit sich die Gruppe die man
betreut nicht langweilt. Die Spiele sollten wir dann auch
vorstellen und auch die Position des Gruppenleiters übernehmen.
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Als Hausaufgabe haben wir dann aufbekommen dass wir uns in unserer
Gruppe Spiele ausdenken sollen, und diese auch vortragen können,
damit wir auch selbstsicherer auftreten den Kindern gegenüber
und vor einer Gruppe sprechen können.
Der Teil des Lehrgangs war eher auf das Wasser bezogen und wir
haben die Spiele vorgestellt, die wir uns als Hausaufgabe ausgedacht
haben. Wir haben darüber gesprochen was die Jugendabteilung
in einem Verein macht und machen darf. Eine Möglichkeit ist
z. B. ein Spielfest. Deswegen sollten wir uns ein Spielfest für
einen Tag ausdenken, d. h. ein Thema und natürlich Spiele dafür.
Wir hatten zwei Bereiche die wir nutzen sollten, einmal die Turnhalle
und die Schwimmhalle. Wir haben das Thema Olympische Spiele'
gewählt und uns in zwei Gruppen unterteilt, einmal eine Gruppe
für die Turnhalle und einmal eine Gruppe für die Schwimmhalle.
Einen Flyer sollten wir auch dazu machen. Da gutes Wetter war, wurden
kleine Spiele wie Tischtennis und Tauziehen draußen im Garten
veranstaltet. Jedoch kam das Turnhallenteam zu spät und musste
noch aufbauen, und die Spieler waren auch schnell fertig.
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Das Team Schwimmhalle, hat Turmspringen, Wasserball, und
eine Staffel gemacht, und dabei fast die angebenden 1 ½
Stunden verbraucht. Es gab zwar einige Probleme mit den Regeländerungen,
aber grundsätzlich war alles so in Ordnung, dass man
das Spielfest auch im eigenen Verein wiederholen könnte.
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Am letzten Tag haben wir noch Spiele mit dem Fallschirm gemacht,
z. B. dass musste man Bälle in einen Eimer bringen. Danach
haben wir noch eine Reflexion vom ganzen Lehrgang gemacht, aufgelöst
wer der stille Freund war und uns verschiedene andere Lehrgänge
und Bücher angesehen.
Louisa Bergermann
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